(ez) – Sein Weltraumflug machte ihn zum nationalen Helden, zum gern gesehenen TV-Gast und zum häufigen Besucher von US-Präsident John F. Kennedy. John Herschel Glenn, damals 40 Jahre alt, umkreiste genau heute vor 50 Jahren, am 20. Februar 1962, als erster Amerikaner die Erde. Die Suborbitalflüge seiner Vorgänger Alan Shepard (5. Mai 1961) und Gus Grissom (21. Juli 1961) stellte er damit weit in den Schatten. Für die Bodenstation war sein Flug aber eine Zitterpartie, weil die Mercury-Kapsel „Friendship 7“ beschädigt schien. Glenns Triumph war nach seiner erfolgreichen Rückkehr umso größer.
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(ez) – In dem neuen Mark-Brandis-Hörspiel „Sirius-Patrouille“, das am Freitag, 2. März, veröffentlicht wird, erleben die Hörer einen ungewöhnlichen Perspektiv-Wechsel. Statt die Ereignisse aus der Sicht von Mark Brandis erzählt zu bekommen, wird die Geschichte aus der Sicht des jungen Journalisten Martin Seebeck geschildert, der die Patrouille des schweren Kreuzers „SK Invictus“ als Berichterstatter begleitet. Der Grund: Brandis fällt während der Mission aus und ringt schwer verletzt auf der Krankenstation um sein Leben, während die „Invictus“ der Spur geheimnisvoller Angreifer folgt. Gesprochen wird Martin Seebeck von dem 25-jährigen Schauspieler und „GZSZ“-Star Felix Isenbügel.
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Der neue Trailer ist online bei Folgenreich!
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Näheres dazu auf der offiziellen Website.
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(ez) – Soldaten mit Superkräften, intelligente Waffen und Energiekanonen im Weltraum. Obwohl das klingt, als stammten diese Ideen aus Science-Fiction-Filmen oder -Büchern, sind Militärtechniker schon heute dabei, Wege zu finden, wie sich solche Fantasien in die Tat umsetzen lassen. Natürlich ist das meiste davon in SF-Geschichten und Thrillern schon längst Realität.
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(ez) – Gelenkte Wirbelstürme, künstliche Menschen, binäre Kampfstoffe und Kaltes Licht. Wie viele andere Science-Fiction-Autoren aus Literatur, Film und Fernsehen überlegte sich Mark-Brandis-Erfinder Nikolai von Michalewsky, mit welchen Mitteln und Technologien in Zukunft die Konflikte ausgetragen werden könnten. Die Bandbreite der Superwaffen und Zukunftskriege ist in den vergangenen Jahrhunderten gewaltig geworden und reicht von der schon zum Standard gewordenen Strahlenpistole bis zu Konflikten mit gelenkten Schwarzen Löchern und Geschossen, die ganze Sonnensysteme vernichten.
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Ein Leser dieses Blogs schickte mir neulich einen Link zu J. Michael Straczynskis 2004er Versuch, das Trek-Universum zu re-booten (verblüffend viele Aspekte fanden sich dann im 2009er Kinofilm von JJ Abrams). Dabei merkte er an, die Konstellation, die das Hörspiel seit “PILGRIM 2000″ mit der Neueinführung der Rebecca Levy aufgezogen habe, erinnere doch sehr an die Dramastruktur, die in diesem Konzept analysiert worden sei.
Was könnte er damit gemeint haben? (weiterlesen …)
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Eine weitere Sendung aus dem Schulfunk-Archiv gibt es am 3.2.2012 auf WDR 5 in der Zeit von 21.05 – 23.30 Uhr. Dabei ist auch ein Beitrag von Nikolai von Michalewsky: “Die Matrosen von Kronstadt – Aufstand gegen die Bolschewiki (1921)”.
Einschalten oder Aufzeichnen mit dem WDR-Radiorecorder!
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(ez) – Schon Anfang der 1970er Jahre schilderte Mark-Brandis-Autor Nikolai von Michalewsky in seinen Romanen China als Supermacht der Zukunft. Im CD-Booklet der Mark-Brandis-Folge „Unternehmen Delphin“ werden wiederum – aus Sicht des 22. Jahrhunderts – Kriege um Öl und andere Rohstoffe beschrieben, die im 21. Jahrhundert getobt haben. Das verheerende Ergebnis ist der „Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems“ 2049 und der Aufbau zwei neuer Machtblöcke auf der Welt. Auch die Doku-Fiction „2057 – Unser Leben in der Zukunft“, die auf wissenschaftlichen Prognosen basiert, sieht einen Konflikt mit China um Ressourcen heraufziehen. Und es gibt auch schon Vorstellungen, wie die Kriege und Konflikte der Zukunft ausgefochten werden könnten. Die Ideen reichen von selbstständig agierenden Drohnen über nicht-tödliche Mikrowellen-Kanonen bis zu Soldaten mit Superkräften.
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Autor: ez
Einen sehr lesenswerten Artikel über die Genesis und Geschichte des SF-Genres “Space Opera” findet sich bei Heise/Telepolis.
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