Triton-Passage: das neue Kapitel

Triton-Passage (Amazon)

Triton-Passage (Amazon)

Das Warten hat ein Ende: am 11. Januar 2013 wird Folgenreich nach einer halbjährigen Pause nun die 23. CD der Serie veröffentlichen. Die ersten Kritiken haben das Internet bereits erreicht (Tofu Nerdpunk und FFM-Rock waren bereits zu Weihnachten am Start, und es ist so bipolar wie immer).

Nach dem Vierteiler zum Beginn der Serie und den Bänden „Aktenzeichen: illegal“ und „Operation Sonnenfracht“ ist dies wieder eine Geschichte, die einen Buchband auf einer CD erzählt. Ab 2. Januar wird Eric Zerm wöchentlich mittwochs über Hintergründe und Entstehungsgeschichte der neuen Folge in seiner Reihe Making Of berichten.

2133: Mark Brandis ist seit 240 Tagen als Gastpilot auf einem neuen Schiff unter dem Kommando von Cmdr. Elmar Busch. Statt eines Testfluges verharrt die EXPLORATOR jedoch regungslos im Weltraum, um den möglicherweise bevorstehenden Ausbruch des Sterns Eta Carinae in eine Hypernova zu beobachten. Eine ereignislose Schicht löst die andere ab. Als Mark Brandis durch VEGA-Direktor John Harris von einem gestrandeten Republikenschiff im Orbit des Planeten Neptun erfährt, gerät er in ein moralisches Dilemma – denn der offizielle Befehl ist unmissverständlich: um keinen Preis darf das Schiff die Beobachtungsposition verlassen!

Kurze Hörprobe:

„Triton-Passage“ kann bereits bei Amazon bestellt werden, einzelne Tracks kann man sich auch in der Vorschau bei iTunes anhören.

Kategorie(n): Alles, Neu-VÖ

4 Antworten auf Triton-Passage: das neue Kapitel

    Birgit Werthmann sagt:

    habe gerade das neue Hörspiel im Ohr.
    Mit „Blindflug zur Schlange“ gehts weiter?? Na ja, nicht gerade einer meiner Favoriten. Aber immerhin: Mein Wunsch (früherer Post:“Vergesst die UGzRR nicht“Smilie: ;) ist erfüllt.
    Haben wir G. Hinze als VEGA-Direktor Harris zum letzten Mal gehört??

    INTERPLANAR sagt:

    Nein, Gert Hinze und seine Rolle bleiben bis zum Schluss, wie in den Büchern.
    Und „Blindflug zur Schlange“ wird auch eine freie Adaption, wie schon die „Triton-Passage“ und die „Lautlose Bombe“.

  1. Hallo, hier meine Amazon-Kritik:

    Für alle die Mark Brandis noch nicht kennen: Das ist NICHT die geeignete Folge, um einzusteigen!

    Zum Inhalt:
    Die Storry wurde aus dem gleichnamigen Buch übernommen und grundlegend „renoviert“. Dabei wurden alle Astrophysikalischen Fehler und Unstimmigkeiten ausgemerzt! Die Geschichte entwickelt sich temporeich und ist sehr spannend. Dabei steigert sich die Spannung zunehmend, um dann wenn man denkt, es ist alles Vorbei, nochmal mit einem Cliffhanger par exellence auszuholen. Einzig der Konflikt zwischen Elmar Busch unbd Mark Brandis hätte noch etwas ausgebaut werden können. Die Straffung der Buchgeschichte auf eine CD (andere Teile sind als Doppelfolge erschienen) hat der Sache gut getan.

    Zu den Sprechern:
    Exorbitant gut, vor allem Gerhard Hinze als Harris hat hier seinen wohl besten Einsatz. Die unterschwellig Botschaft an Mark Brandis, die auch durch die Sprechpausen in seinem Dialog perfekt transportiert wird, ist hier als leuchtendes Beispiel herauszustellen. An dieser Stelle merkt man, wie ein Subkontext in einem Dialog transportiert werden kann und das eine Pause manchmal mehr transportiert als viele Worte. Michael Lott ist als Mark Brandis gewohnt souverän. Man nimmt Ihm den Luftmangel und die Beklemmung sofort ab. Vor allem der Zorn in den letzten Sätzen des letzten Kapitels kommt unglaublich gut rüber.

    Zum Sounddesign:
    Erstklassig, so klingt ein Raumschiff!

    Zur Musik:
    Abgsesehen vom Mark Brandis Versuchen auf der Gitarre, extrem dicht und athmospärisch. Auf einen Gitarrespielenden Mark Brandis hätte ich verzichten können.

    Zur Aufmachung:
    Wieder ein sehr liebevolles Booklett mit weiteren Details zum Mark Brandis Universum. Es lohnt sich die CD zu kaufen und nicht nur einen Download!

    Alles in Allem,
    seit „Vorstoss zum Uranus“ die wohl beste Folge, wenn nicht sogar ein Tick besser!

    Sven Steinbrink sagt:

    Ich möchte mich hier für das große Entertainment bedanken und ein Riesenkompliment an alle Beteiligten aussprechen. Allen voran Michael Lott begeistert mich immer wieder. In dieser Folge ertappte ich mich sogar, wie ich regelrecht mitging, als Brandis und Tuva Musik machten. Diese Atmosphäre war so dicht, das ich fast vergass, mein Auto zu steuern. Auch wenn man die Stimmen nicht immer einem Hollywoodgesicht zuordnen kann, merkt man auch als Laie eine Professionalität, die ihresgleichen sucht. Selbst die John Sinclair Reihe (ich hab sie alle gehört) kommt nicht ganz ran.
    Macht weiter so. Ich will noch viel mehr davon.

    (das commander perkins von damals, ist mein brandis von heute, und das bedeutet mir pers. sehr viel)
    Alles Gute
    Sven