Kritiken zu „Der Fall Rublew“

Zur letzten Folge der 2. Staffel der Serie MARK BRANDIS, RAUMKADETT sind zwischenzeitlich einige Besprechungen und Kritken erschienen. Hier eine Auswahl:

  • „Dramatik und ein wenig Humor mit einer guten Portion Spannung. Ein Spaß mit leichten Ecken und Kanten, der aber richtig Lust auf mehr macht!“ (Hörnews)
  • „Was sich die Autoren allerdings für die letzte Viertelstunde dieses formidabel produzierten und erzählten Hörspiels überlegt haben, ist so ganz anders, als man es eigentlich von einem Science-Fiction-Abenteuer erwartet.“ (Hörspielsachen)
  • „Wer nun auf tränenreiche, Gänsehaut verursachende Momente hofft, wird ebenfalls ein wenig enttäuscht werden, denn die Entwicklung der Folge ist diesbezüglich nicht ganz gelungen, sodass einige Szenen zu lang gezogen wirken, während der schicksalhafte Höhepunkt und die damit einhergehenden Folgen im Schnelldurchlauf abgehandelt werden.“ (Deepground)
  • „Exemplarisch für die stark in die Länge gezogene Geschichte, die hier erzählt wird, ist die Aussage von Alexander Münster vor Gericht am Ende, die nach eigener Angabe nur „zwei Sätze“ lang sein soll. Erfahrungs- und erwartungsgemäß ufert es dann aber anschließend wie üblich aus. Und wer schon die „normale“ MARK-BRANDIS-Serie gehört/gelesen hat, der weiß, dass es hier wieder die moralische Breitseite nebst erhobenem Zeigefinger gibt.“ (Buchwurm.info)
  • “ …die Spannung ist auf einem hohen Niveau, der Hintergrund atmosphärisch und die Sprecher sind in Spiellaune. Inhaltlich wird auch Einiges geboten, denn die Macher greifen Themen auf, die auch der eigentliche Autor immer wieder behandelt hat und schauen genau hin, dass sie die Spannungen zwischen den Machtblöcken aufrechterhalten.“ (Phantastik-News)
  • „Zusammen mit seinem Partner Jochim-C. Redeker ist es v. Weymarn gelungen ein überaus spannendes Hörspiel zu produzieren, welches ein Ende hat, mit dem niemand im Vorfeld rechnen konnte. Den Machern ist es gelungen mich zu überraschen, so dass der weitere Verlauf der Geschichte völlig offen bleibt. Natürlich weiß jeder, wo die Geschichte hinführen wird, doch der Weg bis dort ist noch weit und steinig.“ (Monsters & Critics)
  • „Diese Episode zeichnet sich dadurch aus, dass sie ein rasantes emotionales Wechselbad für Mark Brandis bietet, das auch den Hörer nicht kalt lässt. Ein Fehler kann alles verändern, das muss auch Mark feststellen. Eine spannende Story, nach der sich erweisen muss, wie es weiter gehen wird.“ (Hörspiegel)
  • „Eine aufwühlende Story, die noch lange nachklingt und mit ihrem Mut zum Verlust überrascht. Umgesetzt in ein emotionales Hörspiel-Abenteuer mit tollen Sprechern und überzeugender Produktion. Volle Punktzahl.“ (Hörbuchjunkies)
  • „Alles beim Alten und somit alles auf Leitstrahl. Die Persönlichkeit Mark Brandis entwickelt und entfaltet sich immer weiter. Die Story setzt erneut, für ein Jugendhörspiel überraschend, auf tiefgreifende Akzente. Die Produktion weiß zur Gänze zu überzeugen. Satt produziert und makellos ist die einzige Kritik an dieser Folge, vielleicht einmal neue Wege in Bezug auf Storytelling und Erzählgeschwindigkeit zu beschreiten.“ (FFM-Rock)
  • Besprechung im Ohrcast

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Kategorie(n): Alles, Raumkadett, Rezensionen

2 Antworten auf Kritiken zu „Der Fall Rublew“

    Andy Simon sagt:

    Ihr habt ja einen geradezu masochistischen Spaß daran, Negativkritiken vornan zu stellen!

    INTERPLANAR sagt:

    Tja, die Macke hat uns bestimmt auch schon ein paar potenzielle Neukunden gekostet!

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