(ez) – Mit weit aufgerissenen Augen starrt ein Teenager mit zerzausten schwarzen Haaren in das Gesicht der Raumschiff-Navigatorin Galina Suchowa. „Hab‘ ich dich!“ faucht sie mit bösem Blick und packt den Jungen am Kragen. Der 14-Jährige ist ein junger Mann, der unbedingt zur Venus will, um dort auf dem Expeditionskreuzer „Safari“ anzuheuern. Und weil er die Passage nicht bezahlen kann, hat er sich an Bord des Weltraumfrachters „Barbarossa“ geschmuggelt. Der Name des Jungen ist Mark Brandis. Der Berliner Illustrator, Szenarist, Autor und leidenschaftliche Comic-Zeichner Michael Vogt hat Nikolai von Michalewskys Kurzgeschichte „Aufbruch zu den Sternen“ als 14-seitigen Comic zu Papier gebracht. In zwei Teilen erscheint die Geschichte in der Juni- und in der Juli-Ausgabe des Comic-Magazins „ZACK“.
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(ez) Obwohl die Mark-Brandis-Hörspiele im frühen 22. Jahrhundert spielen, legen die Produzenten Balthasar von Weymarn und Jochim C. Redeker großen Wert darauf, dass die Geschichten bodenständig und glaubwürdig bleiben. Beim aktuellen Hörspiel „Sirius-Patrouille“ griff von Weymarn bei der Schilderung der Weltraumspaziergänge sogar auf die Erfahrungen eines ehemaligen NASA-Astronauten zurück: auf die von Bruce McCandless II. Zu den Beratern für „Verrat auf der Venus“ gehörte sogar eine echte Raumfahrt-Legende: Buzz Aldrin, zweiter Mann auf dem Mond. Eric Zerm hat sich mit Balthasar von Weymarn über seine Kontakte mit McCandless und Aldrin unterhalten.
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(ez) –Cover-Designer Alexander Preuss bezeichnet das Motiv für den ersten Teil des Mark-Brandis-Zweiteilers „Sirius-Patrouille“ als eines seiner Lieblingsmotive. Hier sieht man zwei Raumfahrer an einer Sicherungsleine aus einer Schleuse heraus. Über seine Inspirationsquelle und die Entstehungsgeschichte der zwei Cover-Motive hat Alexander Preuss im Telefon-Interview gesprochen.
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(ez)  Ein Seesack, schwere Schiebetüren, ein mächtiger Raumschiff-Antrieb und der nervenzerreißende Sound einer neuartigen Strahlenkanone. Für die Klangkulisse und die Soundeffekte des neuen Mark-Brandis-Zweiteilers „Sirius-Patrouille“ hat Sounddesigner Jochim C. Redeker tief in die Trickkiste gegriffen. Neben großen Effekten sind oft auch winzige Kleinigkeiten dafür verantwortlich, dass die Szenerie lebendig wird.
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(ez) Metallisch und düster. Mit diesen beiden Worten lässt sich die Musik beschreiben, die Komponist Jochim C. Redeker für den neuen Mark-Brandis-Zweiteiler „Sirius-Patrouille“ geschrieben hat. Wie ein roter Faden zieht sich dabei das aus nur wenigen Tönen bestehende „Invictus“-Motiv durch die Story. Je nach Atmosphäre der Szene verleiht ihm Redeker immer einen neuen Klang. Darüber hinaus gibt es ein Wiederhören mit schon bekannten Themen, unter anderem mit einem unheimlichen Stück, das mit einer Art Glockenschlag versehen ist. Es machte in „Verrat auf der Venus“ bereits die kalte tote Stimmung der durch Kaltes Licht vernichteten Mondbasis spürbar.
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(ez) – Der Serienheld „Dorian Hunter“, die US-Schauspielerin Ellen Page („Juno“) und Fähnrich Ullmann aus dem U-Boot-Klassiker „Das Boot“ haben eines gemeinsam: stimmlich sind sie in dem neuen Mark-Brandis-Zweiteiler „Sirius-Patrouille“ präsent. Die Rede ist von den Sprechern Thomas Schmuckert – er spricht Mark Brandis Kontrahenten Major Degenhardt – , Tanya Kahana – sie spricht „Invictus“-Lieutenant Louise Demnitz – und Martin May als Captain Esko Tuomi. Weitere Neuzugänge zur Sprecherriege sind neben Felix Isenbügel (Martin Seebeck) Sabine Ehlers (Lana Swanson) und Matthias Brodowy (Captain Harbatkin). Ein Wiederhören gibt es mit einem Charakter aus „Unternehmen Delphin“. Louis A. Abril Romero spricht erneut den Koreaner Yun Haneul. Aufnahmeorte des Hörspiels waren das Studio Tonsynchron in Hamburg, das Hörspielstudio von Oliver Rohrbeck in Berlin, das private Studio von Sounddesigner Komponist Jochim C. Redeker und – Asien.
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(ez) – Zwei Kommandanten, zwei rivalisierende Mannschaften und ein unbekannter Feind in den Tiefen des Alls: Das sind die Zutaten des neuen Mark-Brandis-Zweiteilers „Sirius-Patrouille“. Atmosphärisch schwebte Manuskript-Autor von Weymarn bei der Adaption des Romans von 1979 ein „U-Boot-Thriller im Weltraum“ vor. Im Laufe der Arbeit bekam die Geschichte aber noch viele weitere Facetten. Einen ungewohnten Perspektivwechsel (vgl. „Martin Seebeck und Felix Isenbügel“), eine größere Mannschaft als im Roman, einen starken Mark-Brandis-Kontrahenten und einen undurchsichtigen Gegner.
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(ez) – In dem neuen Mark-Brandis-Hörspiel „Sirius-Patrouille“, das am Freitag, 2. März, veröffentlicht wird, erleben die Hörer einen ungewöhnlichen Perspektiv-Wechsel. Statt die Ereignisse aus der Sicht von Mark Brandis erzählt zu bekommen, wird die Geschichte aus der Sicht des jungen Journalisten Martin Seebeck geschildert, der die Patrouille des schweren Kreuzers „SK Invictus“ als Berichterstatter begleitet. Der Grund: Brandis fällt während der Mission aus und ringt schwer verletzt auf der Krankenstation um sein Leben, während die „Invictus“ der Spur geheimnisvoller Angreifer folgt. Gesprochen wird Martin Seebeck von dem 25-jährigen Schauspieler und „GZSZ“-Star Felix Isenbügel.
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Am Ende der ersten Mark-Brandis-Folge „Bordbuch Delta VII“ führten die Hörspiel-Macher Balthasar von Weymarn und Jochim C. Redeker etwas ein, was seit diesen Anfängen ein festes Ritual geworden ist: am Ende des Abspanns erfährt der Hörer, mit welcher Folge die Serie weitergehen wird. So erfuhren jetzt die Hörer des aktuellen Zweiteilers „Alarm für die Erde“ den Titel der nächsten vertonten Geschichte: „Sirius-Patrouille“. Eric Zerm hat sich mit Manuskript-Autor von Weymarn über den weiteren Fortgang der Serie unterhalten.
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(ez) – Rieselnde Vulkanasche, knatternde Schnellfeuer-Gewehre, fauchende Kolibri-Triebwerke, eine bedrückende Lazarett-Atmosphäre und ein Stock im Sand – in der Geräuschkulisse und bei den Soundeffekten des Mark-Brandis-Zweiteilers „Alarm für die Erde“ hauchen große Effekte und kleine Klänge der Geschichte Leben ein. Dabei schlägt das Herz des Sounddesigners Jochim C. Redeker besonders für die kleinen Dinge, wie er im Gespräch verrät.
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