Hier sind in unregelmäßigen Abständen Infos von Schreibtischen, Studios, Raumschiffen oder wo wir halt sonst am Hörspiel arbeiten, zu finden – gelegentlich vielleicht mal eine Hörprobe oder ein Gag.
Er trat dabei gegen drei andere Nominierte und sich selbst an und verwies sein eigenes Werk auf den zweiten Platz. Besser kann es nicht kommen — gratuliere, Alex!
Den Preis wird er auf dem ElsterCon in Leipzig erhalten.
Dystopien in der SF bringen die innere Not oft in äußerlich drastische Bilder: skrupellose Diktaturen, die Folgen einer Virenepidemie, oder das Auftreten von Monstern oder außerirdischen Invasoren. Eine deutlich weniger drastische Form sind nachdenklich stimmende Filmbilder wie diese:
Berichte wie die an den Club of Rome von heute werden in der Flut der um Öffentlichkeit rangelnden Meldungen innerhalb von Minuten untergehen. Kaum einer will sie lesen oder hören. Noch geht es ja.
In der Adaption der Buchserie MARK BRANDIS als Hörspiel habe ich begonnen, immer mehr Gedanken unterzubringen, die ich ansatzweise in den Büchern gelernt habe, zu sehen: die Geschichte eines Mannes, der lernt, zu verzichten. (weiterlesen …)
(ez) – Eine neue Hörspielserie mit einer originellen Idee ist in diesem Jahr der Liebling der Jury für den Hörbuch- und Hörspielpreis „Ohrkanus” gewesen. „Prof. Sigmund Freud” lässt das Wien der 1920er Jahre wieder auferstehen und verstrickt den Urvater der Psychoanalyse, Sigmund Freud, in Kriminalfälle. Gleich drei Preise nahmen die Macher der Serie am Ende der „Ohrkanus”-Gala im Berliner Babylon-Filmtheater mit nach Hause. Großer Star des Abends war der 88-jährige Schauspieler und Synchronsprecher Peter Schiff, der in seiner Flapsigkeit Moderator Charles Rettinghaus in nichts nachstand. Schiff bekam den „Ohrkanus” für sein Lebenswerk. Die Mark-Brandis-Reihe ging in diesem Jahr leer aus. (weiterlesen …)
(ez) –„Vom Herzen ins Ohr“, unter diesem Motto wird am Freitag, 4. Mai, zum inzwischen sechsten Mal der Hörbuch- und Hörspielpreis „Ohrkanus“ in insgesamt 15 Kategorien verliehen. Mit im heißen Finalrennen um die begehrten Trophäen ist erneut das Interplanar-Team von Balthasar von Weymarn und Jochim C. Redeker mit der Mark-Brandis-Hörspielreihe. Brandis gehört in zwei Kategorien zu den Final-Nominierten: In der Kategorie „Beste Serie“ und in der Kategorie „Bestes Soundkonzept“. Auch das Brandis-Label „Folgenreich“ ist in der Endrunde, und zwar um den Preis „Bestes Label“. Die feierliche Gala, moderiert von Geordi LaForge-Sprecher Charles Rettinghaus, beginnt am Freitag, 4. Mai, um 20 Uhr im Babylon-Filmtheater in Berlin.
(ez) – „Wir befinden uns in einer lebensfeindlichen Umgebung, und wir sehen, von dem, was vorgeht, nicht viel.“ Mit diesen wenigen Worten beschreibt Mark-Brandis-Hörspielautor Balthasar von Weymarn das, was ihn an U-Boot-Thrillern besonders fasziniert. In dem Mark-Brandis-Zweiteiler „Sirius-Patrouille“ ist die lebensfeindliche Umgebung der Weltraum, in dem ein geheimnisvolles Schiff den schweren Kreuzer „Invictus“ angreift. Statt zwischen U-Booten kommt es hier zum Schlagabtausch zwischen Raumschiffen, die Regeln sind aber die gleichen. Als Vorbilder für die Geschichte dienten so auch keine Weltraum-Spektakel, sondern einige Klassiker des U-Boot-Films: „Das Boot“ von Wolfgang Petersen (1981), der Tom-Clancy-Thriller „Jagd auf Roter Oktober“ (1990) und der berühmte U-Boot-Film „Duell im Atlantik“ von 1957.
(ez) – 18. April 1972, genau heute vor 40 Jahren: Die drei Astronauten Ken Mattingly, John Young und Charles Duke sind mit Apollo 16 seit zwei Tagen auf dem Weg zum Mond. Noch verläuft alles problemlos. Ab dem dritten Missionstag ist aber Nervenstärke gefordert. Das Navigationssystem des Raumschiffes fällt aus. Ohne technische Hilfe bestimmt daraufhin Mattingly den richtigen Kurs nur mit Hilfe eines Sextanten, indem er Mond und Sonne als Bezugspunkte anvisiert. Im Mondorbit kämpft die Crew dann mit einem Fehler im Computerprogramm, das die Dauer und Intensität der Triebwerkszündung des Versorgungsmoduls überwacht. Mit einer Verspätung von fünfeinhalb Stunden setzt die Landefähre „Orion“ dann am 20. April 1972 im Cayley-Hochland auf dem Mond auf. (weiterlesen …)
(ez) – Unter dem Titel „SubSpace“ entführt Mark-Brandis-Coverdesigner Alexander Preuss vom 16. bis zum 18. März in digitale und analoge „Space & Fantasy“-Welten. Zu sehen sind seine Bilder im „L__rzeichen“, Viktoriastraße 10, in Aachen. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 16. März, um 20 Uhr. Bis Sonntag, 18. März, 15 Uhr, können die Besucher der Ausstellung auch mit dem Künstler selbst ins Gespräch kommen. Neben vielen eher abstrakteren Werken bekommen die Besucher auch die Covermotive zu sehen, die der 37-Jährige aus Aachen seit „Verrat auf der Venus“ für die Mark-Brandis-Reihe entworfen hat. (weiterlesen …)
Die 500 Millionen Liter radioaktive Brühe, die das riesige Abflussrohr bei La Hague jährlich verlassen, treiben mit dem Golfstrom vor der deutschen und dänischen Küste entlang. Vor Nordjütland teilt sich der Strom, krebserregende Substanzen wie Technetium-99 (Halbwertszeit 217.000 Jahre) fließen in die Ostsee und den Nordatlantik. Mittlerweile haben Forscher selbst in der Arktis radioaktive Isotope nachgewiesen. (Quelle)
Es liegen auch noch Fässer in der Nordsee. Wird Nichtstun sie verschwinden lassen?
(ez) – Sein Weltraumflug machte ihn zum nationalen Helden, zum gern gesehenen TV-Gast und zum häufigen Besucher von US-Präsident John F. Kennedy. John Herschel Glenn, damals 40 Jahre alt, umkreiste genau heute vor 50 Jahren, am 20. Februar 1962, als erster Amerikaner die Erde. Die Suborbitalflüge seiner Vorgänger Alan Shepard (5. Mai 1961) und Gus Grissom (21. Juli 1961) stellte er damit weit in den Schatten. Für die Bodenstation war sein Flug aber eine Zitterpartie, weil die Mercury-Kapsel „Friendship 7“ beschädigt schien. Glenns Triumph war nach seiner erfolgreichen Rückkehr umso größer. (weiterlesen …)
"Oberstes Ziel des Staates muss es sein, die verhängnisvolle Kluft aufzuheben, die zwischen Realpolitik und den Grundsätzen der Ethik klafft." (NvM, aus "Aufstand der Roboter")
"Never doubt that a small group of thoughtful committed citizens can
change the world. Indeed, it is the only thing that ever has." - Margaret Mead (1901-1978), US anthropologist
seit Reset am 29.08.10
Die Hörspiele MARK BRANDIS werden produziert von INTERPLANAR Produktion.
(C) MARK BRANDIS 2001 (erneuert) Reinhild v. Michalewsky