Der Hörspielblog MARK BRANDIS

Hier sind in unregelmäßigen Abständen Infos von Schreibtischen, Studios, Raumschiffen oder wo wir halt sonst am Hörspiel arbeiten, zu finden – gelegentlich vielleicht mal eine Hörprobe oder ein Gag.

Mittwoch, 18. April 2012

OT: Mark Brandis‘ reale Vorfahren – Die Mission von Apollo 16

(ez) –  18. April 1972, genau heute vor 40 Jahren: Die drei Astronauten Ken Mattingly, John Young und Charles Duke sind mit Apollo 16 seit zwei Tagen auf dem Weg zum Mond. Noch verläuft alles problemlos. Ab dem dritten Missionstag ist aber Nervenstärke gefordert. Das Navigationssystem des Raumschiffes fällt aus. Ohne technische Hilfe bestimmt daraufhin Mattingly den richtigen Kurs nur mit Hilfe eines Sextanten, indem er Mond und Sonne als Bezugspunkte anvisiert. Im Mondorbit kämpft die Crew dann mit einem Fehler im Computerprogramm, das die Dauer und Intensität der Triebwerkszündung des Versorgungsmoduls überwacht. Mit einer Verspätung von fünfeinhalb Stunden setzt die Landefähre „Orion“ dann am 20. April 1972 im Cayley-Hochland auf dem Mond auf.
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Autor: ez  

Mittwoch, 11. April 2012

Making of „Sirius-Patrouille“ – Die Szenen im freien Weltraum

(ez) Obwohl die Mark-Brandis-Hörspiele im frühen 22. Jahrhundert spielen, legen die Produzenten Balthasar von Weymarn und Jochim C. Redeker großen Wert darauf, dass die Geschichten bodenständig und glaubwürdig bleiben. Beim aktuellen Hörspiel „Sirius-Patrouille“ griff von Weymarn bei der Schilderung der Weltraumspaziergänge sogar auf die Erfahrungen eines ehemaligen NASA-Astronauten zurück: auf die von Bruce McCandless II. Zu den Beratern für „Verrat auf der Venus“ gehörte sogar eine echte Raumfahrt-Legende: Buzz Aldrin, zweiter Mann auf dem Mond. Eric Zerm hat sich mit Balthasar von Weymarn über seine Kontakte mit McCandless und Aldrin unterhalten.
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Autor: ez  

Mittwoch, 4. April 2012

Making of „Sirius-Patrouille“ – Das Cover

(ez) –Cover-Designer Alexander Preuss bezeichnet das Motiv für den ersten Teil des Mark-Brandis-Zweiteilers „Sirius-Patrouille“ als eines seiner Lieblingsmotive. Hier sieht man zwei Raumfahrer an einer Sicherungsleine aus einer Schleuse heraus. Über seine Inspirationsquelle und die Entstehungsgeschichte der zwei Cover-Motive hat Alexander Preuss im Telefon-Interview gesprochen.
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Autor: ez  

Freitag, 30. März 2012

OT: “Earth Hour” — Licht aus!

Es ist nur ein Symbol, und wer es dabei bewenden lässt, hat es nicht verstanden.

Trotzdem: mitmachen!
Am 31.3. um 20.30 Uhr für eine Stunde LICHT AUS!

Autor: INTERPLANAR  

Mittwoch, 28. März 2012

Making of „Sirius-Patrouille“ – Klangkulisse und Soundeffekte

(ez)  Ein Seesack, schwere Schiebetüren, ein mächtiger Raumschiff-Antrieb und der nervenzerreißende Sound einer neuartigen Strahlenkanone. Für die Klangkulisse und die Soundeffekte des neuen Mark-Brandis-Zweiteilers „Sirius-Patrouille“ hat Sounddesigner Jochim C. Redeker tief in die Trickkiste gegriffen. Neben großen Effekten sind oft auch winzige Kleinigkeiten dafür verantwortlich, dass die Szenerie lebendig wird.
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Autor: ez  

Mittwoch, 21. März 2012

Making of „Sirius-Patrouille“ – Die Musik

(ez) Metallisch und düster. Mit diesen beiden Worten lässt sich die Musik beschreiben, die Komponist Jochim C. Redeker für den neuen Mark-Brandis-Zweiteiler „Sirius-Patrouille“ geschrieben hat. Wie ein roter Faden zieht sich dabei das aus nur wenigen Tönen bestehende „Invictus“-Motiv durch die Story. Je nach Atmosphäre der Szene verleiht ihm Redeker immer einen neuen Klang. Darüber hinaus gibt es ein Wiederhören mit schon bekannten Themen, unter anderem mit einem unheimlichen Stück, das mit einer Art Glockenschlag versehen ist. Es machte in „Verrat auf der Venus“ bereits die kalte tote Stimmung der durch Kaltes Licht vernichteten Mondbasis spürbar.

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Autor: ez  

Montag, 19. März 2012

Gewinnspiel “Planetariumstour 2012″

Letzte Chance: gewinnt Gästelistenkarten für die Vorführungen in Berlin, Leipzig und Wien!

Autor: INTERPLANAR  

Dienstag, 13. März 2012

OT: SubSpace – Eine Ausstellung von Cover-Designer Alexander Preuss

(ez) – Unter dem Titel „SubSpace“ entführt Mark-Brandis-Coverdesigner Alexander Preuss vom 16. bis zum 18. März in digitale und analoge „Space & Fantasy“-Welten. Zu sehen sind seine Bilder im „L__rzeichen“, Viktoriastraße 10, in Aachen. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 16. März, um 20 Uhr. Bis Sonntag, 18. März, 15 Uhr, können die Besucher der Ausstellung auch mit dem Künstler selbst ins Gespräch kommen. Neben vielen eher abstrakteren Werken bekommen die Besucher auch die Covermotive zu sehen, die der 37-Jährige aus Aachen seit „Verrat auf der Venus“ für die Mark-Brandis-Reihe entworfen hat.
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Autor: ez  

Sonntag, 11. März 2012

OT: Ein Jahr nach Fukushima

Heute ist es ein Jahr nach dem Erdbeben. Noch wurden die Konsequenzen nicht gezogen.

Es wäre langsam Zeit. Und nicht nur im Fernen Osten:

Die 500 Millionen Liter radioaktive Brühe, die das riesige Abflussrohr bei La Hague jährlich verlassen, treiben mit dem Golfstrom vor der deutschen und dänischen Küste entlang. Vor Nordjütland teilt sich der Strom, krebserregende Substanzen wie Technetium-99 (Halbwertszeit 217.000 Jahre) fließen in die Ostsee und den Nordatlantik. Mittlerweile haben Forscher selbst in der Arktis radioaktive Isotope nachgewiesen. (Quelle)

Es liegen auch noch Fässer in der Nordsee. Wird Nichtstun sie verschwinden lassen?

Autor: INTERPLANAR  

Mittwoch, 7. März 2012

Making of „Sirius-Patrouille“ – Sprecher und Sprachaufnahmen

(ez) – Der Serienheld „Dorian Hunter“, die US-Schauspielerin Ellen Page („Juno“) und Fähnrich Ullmann aus dem U-Boot-Klassiker „Das Boot“ haben eines gemeinsam: stimmlich sind sie in dem neuen Mark-Brandis-Zweiteiler „Sirius-Patrouille“ präsent. Die Rede ist von den Sprechern Thomas Schmuckert – er spricht Mark Brandis Kontrahenten Major Degenhardt – , Tanya Kahana – sie spricht „Invictus“-Lieutenant Louise Demnitz – und Martin May als Captain Esko Tuomi. Weitere Neuzugänge zur Sprecherriege sind neben Felix Isenbügel (Martin Seebeck) Sabine Ehlers (Lana Swanson) und Matthias Brodowy (Captain Harbatkin). Ein Wiederhören gibt es mit einem Charakter aus „Unternehmen Delphin“. Louis A. Abril Romero spricht erneut den Koreaner Yun Haneul. Aufnahmeorte des Hörspiels waren das Studio Tonsynchron in Hamburg, das Hörspielstudio von Oliver Rohrbeck in Berlin, das private Studio von Sounddesigner Komponist Jochim C. Redeker und – Asien.
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Autor: ez  
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